IN KÜRZE

Facebook: Gesetz für politische Werbung

von Redaktion

Beim Stromverbrauch gibt es in Bayern große regionale Unterschiede: Am wenigsten Energie benötigen nach einer Auswertung des Stromkonzerns Eon die Haushalte in Weiden (Oberpfalz) und in München. Dort liegt der jährliche Durchschnittsverbrauch bei jeweils gut 2100 Kilowattstunden, rund 600 weniger als im bayernweiten Durchschnitt. Den meisten Strom brauchen demnach die Haushalte in Mittelfranken mit einem Schnitt von mehr als 2920 Kilowattstunden. Ein entscheidender Faktor ist unter anderem die Größe der Wohnung, wie Eon erläuterte. In Städten sind die Wohnungen meist kleiner als auf dem Land.

Russland will 2020 in den Markt für Elektroautos einsteigen. Die Produktion des Zetta soll im ersten Quartal beginnen, sagte Industrieminister Denis Manturow am Samstag der Agentur Tass. Es wäre dem Bericht zufolge das erste russische Elektroauto, das in Serie gefertigt wird. Der mit drei Türen ausgestattete Wagen soll bis zu 120 Stundenkilometer schnell sein und mit einem Mal Aufladen bis zu 560 Kilometer zurücklegen können. Der Tageszeitung „Rossijskaja Gaseta“ zufolge beträgt der Kaufpreis umgerechnet etwa 6400 Euro.

Amazon geht nun auch gerichtlich gegen die Vergabe eines milliardenschweren Cloud-Computing-Auftrags des US-Verteidigungsministeriums an den Konkurrenten Microsoft vor. Ein Amazon-Sprecher bestätigte in der Nacht zu Samstag, Amazon habe Klage eingereicht. Im Vergabeverfahren habe es „klare Mängel, Fehler und unverkennbare Voreingenommenheit“ gegeben. US-Präsident Donald Trump übt regelmäßig scharfe Kritik an Amazon-Chef Jeff Bezos. Das Pentagon hatte im Oktober mitgeteilt, dass der Auftrag in Höhe von umgerechnet bis zu neun Milliarden Euro an Microsoft gehe.

Der Digitalkonzern Facebook dringt angesichts der Debatte über die Auswirkungen von bezahlten Anzeigen für politische Zwecke in Online-Netzwerken auf die Einführung klarer Regeln. „Ob eine Anzeige politisch ist und wer politische Werbung schalten darf, ist nicht einfach zu definieren“, sagte eine Sprecherin des US-Unternehmens der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). „Wir glauben, dass gesetzliche Vorgaben in diesem Bereich notwendig sind.“

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