Elektroautos verkaufen sich auch in der Corona-Krise gut: Im April wurden knapp 10 300 Elektrofahrzeuge neu zugelassen und damit 32 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) mitteilte. Ihr Marktanteil betrug demnach im vergangenen Monat 8,5 Prozent. Die Corona-bedingten Einschränkungen der Produktion und des Autohandels bremsten den Zuwachs allerdings. Dazu kam die „eingeschränkte Arbeitsfähigkeit vieler Zulassungsstellen“.
Der größte Staatsfonds der Welt, der norwegische Ölfonds, hat seine Anteile am deutschen Energieversorger RWE veräußert. Nach einer Überprüfung schließe man RWE ebenso wie die Konzerne Sasol, Glencore, AGL Energy und Anglo American wegen des Gebrauchs und der Produktion von Kohle vom Fonds aus.
Die Preise an der Zapfsäule ziehen wieder an: Ein Liter Super E10 verteuerte sich zur Vorwoche um 3,3 Cent auf aktuell 1,166 Euro im bundesweiten Schnitt, wie der ADAC mitteilte. Diesel wurde demnach um 1,2 Cent teurer und kostet aktuell 1,049 Euro. Die Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten erhöhte sich damit auf fast zwölf Cent. Grund sind wieder gestiegene Rohölpreise.