Die Corona-Krise zwingt die Menschen nach Einschätzung von IT-Experten zwar aktuell zu mehr Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag. Aber nur 17 Prozent der Befragten erwartet, dass dies auch nach dem Ende der Pandemie anhält. Das ist ein Ergebnis einer Befragung der Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München. Dazu wurden im April 211 Experten für Digitalisierung, Technologie und Künstliche Intelligenz aus mehreren Branchen online befragt.
Die künftig weltgrößte Freihandelszone in Afrika könnte nach Ansicht der Weltbank bis 2035 rund 30 Millionen Menschen von Armut befreien. Zudem könne die Freihandelszone AfCFTA das Einkommen des Kontinents um 450 Milliarden Dollar (385 Milliarden Euro) steigern, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Bericht. Exporte innerhalb des Kontinents würden demnach um 81 Prozent steigen. Die Länder, die derzeit hohe Handelskosten haben, würden am meisten von der Freihandelszone profitieren, etwa die Elfenbeinküste und Simbabwe, wie es hieß.