Frankfurt – Über eine Stiftung sollen geschädigte Anleger von Wirecard innerhalb von drei bis vier Jahren an ihr Geld kommen. Es geht um Forderungen von mindestens 1,5 Milliarden Euro. Adressat ist die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY. Sollte EY nicht zu einer außergerichtlichen Einigung bereit se
Dieser Artikel (ID: 1617952) ist am 07.04.2022 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 29), Wasserburger Zeitung (Seite 29), Mangfall-Bote (Seite 29), Chiemgau-Zeitung (Seite 29), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 29), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 29), Neumarkter Anzeiger (Seite 29).