IN KÜRZE

Weniger Fleisch in Bayern erzeugt Ebay-Kleinanzeigen streicht „Ebay“ Inflation ist größte Sorge der Deutschen Regierung macht Weg für Kohlekraft frei

von Redaktion

In den bayerischen Schlachthöfen und bei Hausschlachtungen ist im vergangenen Jahr weniger Fleisch produziert worden als im Jahr zuvor. 755 800 Tonnen zum Verzehr geeignetes Fleisch wurde dort aufbereitet, das ist ein Minus von 2,6 Prozent. Nicht eingerechnet wurde Geflügelfleisch.

Das Schnäppchenportal Ebay Kleinanzeigen wird künftig den Namensteil Ebay streichen und unter der Marke „Kleinanzeigen.de“ auftreten. Die ehemalige Kleinanzeigen-Sparte von Ebay, zu der auch mobile.de gehört, war im Juni 2021 an den norwegischen Online-Marktplatz Adevinta verkauft worden.

Die hohe Inflation ist einer Umfrage zufolge derzeit die größte Sorge der Menschen in Deutschland. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) von gut 1000 Befragten nannten in einer am Montag veröffentlichten Erhebung des Versicherers Allianz in einer vorgegebenen Auswahl die Teuerung als das Thema, das sie aktuell am meisten beschäftige.

Die Bundesregierung hat in der Gaskrise den Einsatz von mehr Kohlekraftwerken in Gang gesetzt. Wie am Montag aus Regierungskreisen verlautete, soll am Mittwoch im Kabinett eine entsprechende Rechtsverordnung verabschiedet werden.

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