Hensoldt schraubt Prognosen hoch

von Redaktion

Taufkirchen – Die wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine steigenden Verteidigungsausgaben und die geplante Aufrüstung der Bundeswehr stimmen Hensoldt zuversichtlicher für sein Wachstum. Für 2023 werde mit ersten Budgeterhöhungen und Aufträgen aus dem Sondervermögen der Bundeswehr gerechnet, weshalb ein schnelleres Wachstum erwartet werde, teilte der im SDax notierte Rüstungselektronik-Hersteller mit. Konkret rechnet Hensoldt für 2023 nun mit einem Umsatzwachstum zwischen 7 und 10 Prozent. Mittelfristig sollen die Erlöse dann pro Jahr um 10 Prozent zulegen. Als operativer Gewinn sollen 2023 unverändert rund 19 Prozent hängen bleiben.  dpa

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