Hensoldt erwartet neue Aufträge

von Redaktion

Taufkirchen – Der Rüstungselektronik-Hersteller Hensoldt rechnet im laufenden Jahr mit den ersten Aufträgen aus dem „Sondervermögen Bundeswehr“. Zudem sollte der Konzern weiter von den erwarteten höheren Rüstungsausgaben weltweit profitieren. Das im SDax notierte Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen (Lkr. München) bestätigte die erst im Dezember erhöhten Prognosen für das laufende Jahr und Mittelfristziele. So soll der Umsatz im laufenden Jahr zwischen 7 und 10 Prozent steigen. Im vergangenen Jahr legte der Erlös getrieben von einem Großauftrag um 16 Prozent auf etwas mehr als 1,7 Milliarden Euro zu, teilte Hensoldt mit. Der operative Gewinn stieg um zwölf Prozent auf 292 Millionen Euro.

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