Vorzeitiges Aus für Ölheizungen

von Redaktion

Berlin – Eine der größten deutschen Heizungsbaufirmen, Thermodo aus Berlin, will ab sofort keine Ölheizungen mehr einbauen. „Die Wärmewende muss Fahrt auf nehmen“, erklärte dazu Firmenchef Philipp Pausder. Bestehende Anlagen würden aber noch repariert und gewartet. Auch Gasheizungen sind für Thermodo ein Auslaufmodell. Spätestens ab nächstem Jahr will man sich ganz auf Wärmepumpen und Solaranlagen konzentrieren, erklärte ein Sprecher gegenüber Ippen.Media. Das Unternehmen hat 500 fest angestellte Handwerker und beschäftigt insgesamt 800 Menschen. Das Gebäudeenergiegesetz ist noch nicht verabschiedet. Klar ist aber, dass das Ende fossiler Heizungen eingeläutet werden soll.  mm

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