Frankfurt – Die IG BAU geht mit einer pauschalen Forderung nach 500 Euro mehr pro Monat in die Tarifverhandlungen für das Bauhauptgewerbe mit rund 930 000 Beschäftigten. „Ganz bewusst fordern wir einen Festbetrag, denn es ist uns wichtig, dass vor allem die Beschäftigten der unteren Lohngruppen mehr Geld im Portemonnaie haben“, sagte Vorstandsmitglied Carsten Burckhardt. Demnach würden 500 Euro in der untersten Lohngruppe eine Steigerung um 21 Prozent bedeuten.