Wer arbeitet, soll mehr behalten dürfen
Eine Studie des Münchner ifo-Instituts im Auftrag der Bundesregierung regt Änderungen beim Bürgergeld an, um Arbeit attraktiver zu machen. Das Wohngeld würde dabei in das Bürgergeld integriert und die Freibeträge für Arbeitseinkommen würden erhöht. Dies könne „mehr Arbeitsanreize schaffen und das System effizienter machen“.
Das Bürgergeld ist in die Kritik geraten. Es gibt Fälle, in denen es sich für Betroffene nicht mehr lohnt, eine Arbeit aufzunehmen. © Heike Lyding, dpa
Berlin/München – Das Bürgergeld soll Langzeitarbeitslosen den Lebensunterhalt sichern. Gleichzeitig will die Politik die Empfänger aber auch motivier