München – Bayerische Unternehmen klagen über Rohstoffmangel. 28 Prozent der Teilnehmer in einer aktuellen Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) äußerten sich entsprechend. Besonders häufig fehlt es dabei nicht an exotischen Materialien, sondern schlicht an Steinen und Erden – also etwa Sand, Kies, Gips und Zement. Unter den betroffenen Unternehmen, für die Rohstoffe eine Rolle spielen, wurde dieser Bereich von fast der Hälfte genannt. Dahinter folgten Basismetalle wie Eisen, Kupfer oder Aluminium. Die letzte Befragung des BIHK zu diesem Thema liegt schon einige Jahre zurück, 2018 hatten aber noch deutlich weniger Betriebe den Bereich Steine und Erden als problematisch beschrieben.