Frankfurt – Immobilienkäufer müssen wieder tiefer in die Tasche greifen, aus Sicht von Banken aber vorerst keine rasanten Preisanstiege fürchten. Im vierten Quartal 2024 waren Häuser und Wohnungen im Schnitt 2,1 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum, zeigen neue Zahlen des Verbands deutscher Pfand
Dieser Artikel (ID: 2226375) ist am 11.02.2025 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 29), Wasserburger Zeitung (Seite 29), Mangfall-Bote (Seite 29), Chiemgau-Zeitung (Seite 29), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 29), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 29), Neumarkter Anzeiger (Seite 29).