IN KÜRZE

von Redaktion

Seit dem Trump-Schub bröckelt der Kurs.

Pharmabranche erwartet gute Geschäfte

Frankfurt – Deutsche Pharmaunternehmen sehen dank guter Exporterwartungen Licht am Horizont. Die Branche blicke im Februar mehrheitlich optimistisch in die Zukunft, berichtete der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Bezug auf Umfragedaten des Ifo-Instituts. Weltweit wachse die Nachfrage nach pharmazeutischen Erzeugnissen und die deutsche Pharmaindustrie sei gut aufgestellt.

E-Autos kommen in Europa allmählich voran

Luxemburg – In der Europäischen Union sind zuletzt deutlich mehr Elektroautos zugelassen worden als vor einem Jahr. Wie der europäische Herstellerverband Acea mitteilte, stieg der Anteil rein elektrischer Fahrzeuge von 10,9 Prozent im Januar 2024 auf 15 Prozent im vergangenen Monat. Insgesamt wurden im Januar EU-weit 124 341 Elektroautos neu zugelassen, das waren 34 Prozent mehr als vor einem Jahr. Besonders deutlich war der Anstieg in Deutschland mit einem Plus von 53,5 Prozent.

Tesla-Tochter steigt bei Manz in Schwaben ein

Reutlingen – Eine Tochter des Elektroautobauers Tesla will mehr als 300 Beschäftigte vom insolventen Maschinenbauer Manz sowie Anlagen im schwäbischen Reutlingen übernehmen. Ein entsprechender Kaufvertrag zwischen der Tesla Automation GmbH und dem Insolvenzverwalter sei unterzeichnet worden, teilte Insolvenzverwalter Martin Mucha mit. Über den Verkaufspreis wurden keine Angaben gemacht. Er fließe in die Insolvenzmasse ein.

Baubranche bleibt für heuer skeptisch

Wiesbaden – Öffentliche Großaufträge zur Infrastruktur haben dem deutschen Bauhauptgewerbe im vergangenen Jahr die Konjunktur gerettet. Nominal stieg der Wert der eingegangenen Aufträge laut Statistischem Bundesamt um 1,1 Prozent auf 103,5 Milliarden Euro. Hier sind Preiserhöhungen enthalten. Ohne sie lag der Wert der Order 0,7 Prozent niedriger als im Vergleichsjahr. Der Hauptverband der Bauindustrie erwartet für heuer einen preisbereinigten Umsatzrückgang von 1,4 Prozent, im Wohnungsbau sogar um 5 Prozent.

Bitcoin-Kurs unter 90 000 US-Dollar

Washington – Die Kryptowährung Bitcoin hat seit ihrem Allzeithoch zum Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump fast 20 Prozent an Wert verloren. Zuletzt sackte der Kurs unter die Schwelle von 90 000 US-Dollar. Allein in den vergangenen fünf Tagen hat der Bitcoin um knapp 9 Prozent an Wert verloren. Sein Rekordhoch bei der Trump-Einführung lag bei 109 356 US-Dollar.

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