IN KÜRZE

von Redaktion

Benko ist raus: Das Chrysler Building in New York wurde verkauft. © dpa

Euro-Inflation erstmals wieder leicht gesunken

Luxemburg – Die Inflation in der Eurozone ist im Februar etwas zurückgegangen. Die Verbraucherpreise lagen 2,4 Prozent höher als im Februar 2024, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte. Im Januar hatte die Inflationsrate noch bei 2,5 Prozent gelegen. Zuvor war sie vier Monate in Folge gestiegen. Volkswirte hatten für Februar im Durchschnitt einen Rückgang auf 2,3 Prozent prognostiziert. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent.

Signa-Pleite: Chrysler Building verkauft

New York – Die insolvente Signa-Gruppe hat ihre Anteile am berühmten Chrysler Building in New York verkauft. Das gab der Insolvenzverwalter der Signa Holding GmbH, Christof Stapf, in Wien bekannt. Die Signa-Gruppe des österreichischen Unternehmers René Benko hatte 2019 rund die Hälfte der Anteile an dem 319 Meter hohen Wolkenkratzer erworben. Diese Beteiligung wandert nun an Aby Rosen und Michael Fuchs von der Immobilieninvestmentfirma RFR Holding LLC, die schon bisher an dem 1930 erbauten Wahrzeichen beteiligt waren. Die Signa Holding erhielt für ein New Yorker Immobilienpaket, zu dem die Anteile am Chrysler-Gebäude gehören, fünf Millionen Euro. In dem Preis seien Forderungen und Pfändungen berücksichtigt, hieß es.

Tanken im Februar wieder teurer

München – Die Preise für Kraftstoff an den Tankstellen in Deutschland waren im Februar etwas höher als im Vormonat. Wie der ADAC mitteilte, kostete der Liter Benzin E10 im bundesweiten Mittel 1,753 Euro und damit 1,6 Cent mehr als im Januar. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent und stand bei 1,687 Euro pro Liter.

Kinder-Senf für Kinder ungeeignet

Berlin – Verbraucherschützer haben dem Hersteller eines rosa eingefärbten Senfs, der speziell für Kinder beworben wird, irreführendes Marketing vorgeworfen. Wie die Verbraucherzentrale mitteilte, enthält das fragliche Produkt – namens Rosa Einhorn – den Farbstoff E122 (Azorubin), der im Verdacht steht, „Allergien auszulösen sowie die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern zu beeinträchtigen“. Der Warnhinweis auf der Rückseite des Senfs sei leicht zu übersehen. Kunden müssten die Zutatenliste und den Warnhinweis lesen, um zu erkennen, dass der scheinbare Kinder-Senf nicht für diese geeignet ist.

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