Der Transport über den Atlantik wäre nur eins der Hindernisse beim Export von Eiern in die USA. © Arne Dedert/dpa
Washington – Nach Ausbrüchen der Vogelgrippe sind Eier in den USA knapp und teuer: Die Vereinigten Staaten haben daher Berichten zufolge Länder in Europa um mehr Eier-Exporte gebeten. Ausgerechnet in Dänemark sowie in Schweden sind bei den Branchenverbänden entsprechende Anträge eingegangen. Wegen Trumps Plänen, Grönland zu kaufen, ist das Verhältnis Dänemarks zu den USA derzeit angespannt. Offiziellen Zahlen zufolge kostete ein Dutzend Eier im Februar durchschnittlich knapp fünf US-Dollar. Noch Anfang März war es ein Allzeithoch von 8,64 Dollar, berichtete der Sender NBC. Auch in Schweden berichten Agrarvertreter von Anfragen aus US-Behörden. Allerdings sei der Transport über den Atlantik voraussichtlich zu kompliziert.