Mehr Geld für Games

von Redaktion

Köln – Dank einer starken Nachfrage nach Konsolen hat das Gaming-Geschäft in Deutschland angezogen. Die Verbraucher haben im ersten Halbjahr rund 4,6 Milliarden Euro für Games, Hardware und Gaming-Dienste ausgegeben und damit vier Prozent mehr als im Vergleichszeitraum, teilte der Verband Game mit. Die Marktsegmente entwickelten sich unterschiedlich: Der Verkauf von Hardware zog den Angaben zufolge um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro an – das lag etwa an dem Verkaufsstart der Spielekonsole Nintendo Switch 2. Bei Computer- und Videospielen hingegen verbuchten die Firmen ein kleines Minus von zwei Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Das begründete der Verband damit, dass in dem Zeitraum nur wenige Blockbuster-Spiele neu herauskamen.

Nächste Woche findet in Köln Gamescom statt. Ab Donnerstag ist die Messe für vier Tage lang dem breiten Publikum offen.

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