In München baut Porsche auf (seinen IAA-Open-Space am Wittelsbacherplatz) und in Frankfurt steigt der Konzern ab (aus dem Dax, der ersten Börsenliga). © Sven Hoppe, dpa
Frankfurt – Der Autobauer Porsche muss den deutschen Aktienindex (Dax) nach knapp drei Jahren verlassen. Wie die Deutsche-Börse-Tochter ISS Stoxx mitteilte, fliegt auch der Laborausrüster Sartorius aus dem Index. Aufgenommen werden der Anlagenbauer GEA und der Betreiber des Immobilienportals Immoscout, Scout 24. Die Änderungen werden zum 22. September wirksam. Porsche-Chef Oliver Blume machte technische Faktoren verantwortlich. „Die Deutsche Börse berücksichtigt bei der Zusammensetzung des Dax nach ihrem Regelwerk nur den frei handelbaren Streubesitz – und dieser ist bei der Porsche AG mit gut zwölf Prozent vergleichsweise gering.“ Blume will dennoch bald zurück in den Dax.MM, DPA