Peking – Solarpanele könnten teurer werden: Zum einen wird in China, dem mit Abstand wichtigsten Herstellerland, die bestehende Mehrwertsteuer-Exportvergünstigung abgeschafft. Zum anderen seien die Preise für den Rohstoff Polysilizium seit Sommer 2025 um ein Drittel gestiegen. Beides berichtet 1KOMMA5°, ein Komplettanbieter für Energiesysteme für Privathaushalte. Der Installateur rechnet damit, dass die Modulpreise in Deutschland „mittelfristig“ um zehn Prozent steigen könnten. Zudem seien die steigenden Rohstoffpreise noch nicht komplett eingepreist. „Wer also mit dem Gedanken spielt, in eine Photovoltaikanlage zu investieren, profitiert jetzt noch von den aktuell günstigeren Preisen“, heißt es. Allerdings machen die Modulkosten nur einen Teil der Gesamtinvestition aus. Das Teuerste ist meist die Montage.MAS