IN KÜRZE

von Redaktion

Tanken im Nachbarland Luxemburg ist um einiges günstiger als in Deutschland. © Birgit Reichert/dpa

Delle am Arbeitsmarkt in den USA

Washington – Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den USA hat sich eingetrübt. Im Februar wurden 92.000 Jobs gestrichen, wie das Arbeitsministerium mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent. Analysten hatten dagegen die Schaffung zusätzlicher Jobs erwartet. Das US-Arbeitsministerium führte die Verschlechterung auf Streiks im Gesundheitswesen zurück.

Was der Sprit woanders kostet

München – Tanken in Deutschland ist seit dem Krieg im Iran deutlich teurer geworden, das dürften viele Autofahrer bereits bemerkt haben. Wie der Bayerische Rundfunk (BR) berichtete, stieg der Preis für einen Liter Diesel zuletzt um rund 25 Cent, Benzin wurde zwischen 15 und 20 Cent teurer. Auch in Österreich zogen zwischen Sonntag und Mittwoch die Preise an: 19,9 Cent mehr für einen Liter Diesel und 24,7 Cent mehr für einen Liter Super E10 mussten Autofahrer dort zahlen. Ähnlich ist es in Dänemark beim Diesel, der im gleichen Zeitraum 22 Cent teurer wurde. Keine so großen Kostensprünge verzeichnete hier allerdings E10. Der Preis stieg um überschaubare 5,8 Cent pro Liter. In Frankreich kostete der Liter Diesel zuletzt 11,3 Cent mehr, in Belgien verlangten Tankstellen für den Liter E10 4,3 Cent mehr als vergangene Woche. In Spanien stieg der E10-Preis um 6,9 Cent. Auch in anderen Ländern in Europa ziehen die Kraftstoffpreise an – wenn auch nicht überall so stark wie in Deutschland.

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