IN KÜRZE

von Redaktion

Eon: Cyberangriffe auf Netze verzehnfacht

Essen – Der Energiekonzern Eon sieht eine zunehmende Zahl von Cyberangriffen auf seine Energienetze. Mittlerweile seien täglich mehrere hundert Angriffe auf die Netzinfrastruktur zu verzeichnen, berichtete Vorstandsmitglied Thomas König. Im Vergleich zu vor fünf Jahren habe sich die Zahl damit verzehnfacht.

Direktflüge von Peking nach Pjöngjang

Peking – Die chinesische Fluggesellschaft Air China wird nach eigenen Angaben ab Ende des Monats wieder Direktflüge zwischen Peking und der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang anbieten. Am 30. März werde eine Maschine vom Flughafen Peking-Hauptstadt in Richtung Pjöngjang starten, hieß es auf der Website der Fluglinie. Für den selben Tag ist ein Rückflug geplant.

Weinexport in die USA stark reduziert

Düsseldorf – Die Weinexporte deutscher Winzer in die USA sind im vergangenen Jahr wegen hoher Zölle deutlich gesunken. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) bei der Weinmesse Prowein mitteilte, reduzierte sich die Menge der Ausfuhren in das Land um elf Prozent auf 118.000 Hektoliter.

Bessere Stimmung im Wohnungsbau

München – Die Stimmung in den Unternehmen im Wohnungsbau hat sich einer Erhebung zufolge im Februar weiter verbessert. Die Firmen bewerteten ihre aktuelle Lage positiver und blickten mit weniger Skepsis auf die nächsten Monate, wie das Ifo-Institut in München am Montag mitteilte. Das Ifo-Geschäftsklima stieg von zuvor minus 20,8 auf minus 17,6 Punkte im Februar. Die Branche sei aber noch nicht „über den Berg“, erklärte Ifo-Umfragenleiter Klaus Wohlrabe.

Leica bekommt einen neuen Chef

Wetzlar – Der 44-jährige Andreas Voll wird neuer Vorstandsvorsitzender des Kameraherstellers Leica. Mit Wirkung zum 1. April folgt der Manager auf Matthias Harsch, der das Unternehmen seit 2017 geführt hat und dessen Vertrag Ende März ausläuft.

Japan gibt Teil seiner Ölreserven frei

Tokio – Japan hat mit der Freigabe von Teilen der strategischen Ölreserven begonnen. Nach einer Bekanntmachung im Amtsblatt des Landes wird der Stand der Ölreserven „gesenkt“. Ein Regierungssprecher sagte, das Land werde Erdöl des Privatsektors in Höhe des Bedarfs von 15 Tagen freigeben.

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