von Redaktion

Immobilienpreise

nähern sich Rekordhöhen

Frankfurt – Die Immobilienpreise in Deutschland nähern sich nach Daten von finanzierenden Banken wieder Rekordniveaus aus Boomzeiten. Im Schlussquartal 2025 verteuerten sich Wohnungen und Häuser um 4,2 Prozent zum Vorjahresquartal, wie aus dem Index des Verbands deutscher Pfandbriefbanken hervorgeht. Er beruht auf realen Abschlüssen von 700 Banken. „Inzwischen sind die Preise für Wohnimmobilien nicht mehr weit von ihrem im Sommer 2022 erreichten Rekordniveau entfernt“, sagte Verbands-Präsident Gero Bergmann. Damals hatten Niedrigzinsen für einen Boom gesorgt.

Viele EU-Länder

reißen

Defizit-Grenzen

Luxemburg – Mehr als die Hälfte der EU-Mitgliedstaaten hat im vergangenen Jahr die EU-Regeln für Haushaltsdefizite und Staatsschulden gebrochen. Mit Ausnahme von Zypern, Dänemark, Irland, Griechenland und Portugal gaben alle 27 EU-Länder mehr Geld aus, als sie einnahmen, wie aus Daten des EU-Statistikamtes Eurostat hervorgeht. Elf Mitgliedstaaten hatten ein Defizit von drei Prozent oder mehr bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung und lagen damit über den geltenden Obergrenzen. Das höchste Defizit hatte Rumänien mit 7,9 Prozent. Deutschlands Defizit lag bei 2,7 Prozent.

Artikel 4 von 9