Der Sommer verschafft einigen Produkten eine Sonderkonjunktur. © smarterpix
Übernahme von Hugo Boss genehmigt
Metzingen – Einer Übernahme des deutschen Bekleidungsherstellers Hugo Boss durch die britische Frasers Group steht nach den Wettbewerbsregeln der EU nichts entgegen. Die Europäische Kommission genehmigte die mögliche Übernahme der alleinigen Kontrolle über den schwäbischen Bekleidungshersteller, wie sie mitteilte. Es gebe keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken.
China schockiert Tech-Anleger
Peking – Chinas jüngste Erfolge in der Chipindustrie und die Zweifel an den immensen Investitionen in die Künstliche Intelligenz (KI) haben die Kurse von Halbleiter- und KI-Unternehmen weltweit einbrechen lassen. In Südkorea und in Japan waren die Verluste besonders hoch. Das US-Portal „The Information“ hatte über einen Technologiesprung bei Maschinen für die Chipproduktion in China berichtet.
Mehr Eis und Wasser in der Hitze
Wiesbaden – In der Hitzewelle Ende Juni haben die Menschen in Deutschland sehr viel mehr Speiseeis und Wasser in Flaschen gekauft: Der Absatz von Speiseeis in den Supermärkten lag in der Woche vom 22. bis 28. Juni um 90 Prozent über dem in einer durchschnittlichen Sommerwoche der Jahre 2023 bis 2025, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Zudem seien 77 Prozent mehr stilles Wasser und 63 Prozent mehr Sprudelwasser gekauft worden.
Sicherheitsallianz der KI-Giganten
New York – Der führende Hersteller von KI-Chips, Nvidia, und fast 40 weitere Technologieunternehmen haben eine KI-Sicherheitsallianz ins Leben gerufen. Dem Bündnis gehören Microsoft, IBM, SAP, Dell, Palantir sowie der Konzern SpaceXAI an. Auffällig ist dabei jedoch, wer bei der neuen Allianz fehlt: Ausgerechnet die führenden Entwickler geschlossener KI-Modelle, namentlich Google, OpenAI und Anthropic, sind nicht Teil der Initiative.
Stellantis verkauft Free2move an Mutares
München – Der Autobauer Stellantis veräußert den auch in deutschen Großstädten tätigen Carsharing-Anbieter Free2move an den in München ansässigen Investor Mutares. Es sei „eine Vereinbarung über den Verkauf der kompletten Beteiligung von Stellantis am Carsharing-Geschäft von Free2move“ erzielt worden, teilten die beiden Unternehmen ohne weitere Details mit.