Washington – Die Staatsverschuldung der USA ist zum ersten Mal auf mehr als 40 Billionen Dollar gestiegen. Wie aus Daten des US-Finanzministeriums hervorgeht, lag die Verschuldung zuletzt am Dienstag bei 40.047.425.768.420,22 Dollar – umgerechnet entspricht dieser Wert etwa 34,3 Billionen Euro. Vor einem Jahr betrug der Schuldenstand noch rund 37,2 Billionen Dollar.
„Die Vereinigten Staaten graben sich in ein immer tieferes Schuldenloch“, schrieb der US-Sender CNN dazu. Dass die USA wie andere Staaten einen hohen Schuldenstand aufweisen, ist nichts Neues. Mehrere Entwicklungen haben den Trend jedoch verschärft, darunter die steigende Zinslast, die Kosten des Iran-Krieges sowie wachsende Sozial- und Gesundheitskosten, die mit der alternden Bevölkerung zusammenhängen. Der US-Kongress hat zudem immer wieder Milliardenpakete verabschiedet, die Steuern gesenkt und die Staatsausgaben weiter in die Höhe getrieben, zuletzt 2025 etwa den „One Big Beautiful Bill Act“ von US-Präsident Trump.DPA