Krankenhäuser in dünn besiedelten Regionen – darunter auch 15 in Bayern – werden ab 2020 mit zusätzlich 400 000 Euro pro Klinik gefördert. Das hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verkündet. Für Siegfried Hasenbein, den Chef der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, ist das jedoch ein Anlass zur Kritik. Denn: „Es handelt sich hierbei nicht um zusätzliches, frisches Geld, sondern um den Restbestand eines Topfes, der früher einmal viel größer war.“ hor