München – Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) hat Vorwürfe wegen einer angeblichen Datenpanne zurückgewiesen. Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte berichtet, dass gesundheitsbezogene Daten möglicher Spender an das soziale Netzwerk Facebook gesendet worden seien. Darunter hätten sich
Dieser Artikel (ID: 1097019) ist am 28.08.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 6), Wasserburger Zeitung (Seite 6), Mangfall-Bote (Seite 6), Chiemgau-Zeitung (Seite 6), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 6), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 6), Neumarkter Anzeiger (Seite 6).