Die Tradition des Eieranmalens kommt daher, dass Eier in vielen Kulturen, so auch in der christlichen, ein Symbol der Wiedergeburt und Fruchtbarkeit sind. Sie stehen für neues Leben. Der Grund für das Bemalen ist im Mittelalter zu suchen: Dort wurden die Eier rot gefärbt, um an das vergossene Blut Jesu zu erinnern. Da in der Fastenzeit auch der Verzehr von Eiern nicht erlaubt war, wurden die Eier hart gekocht, um sie haltbar zu machen. Damit man sie nicht mit frischen verwechselte, färbte man sie kurzerhand.