Ausreichend Schlaf ist wichtig für die Regeneration. © dpa
München – Nach Hektik und Trubel helfen Schlaf und Entspannung. Prof. Dr. Brigitte Mayinger, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin am Helios Klinikum München West, hat Tipps.
Stress reduzieren: Nervliche Anspannung schadet dem Immunsystem. Reduzieren Sie mögliche Stressfaktoren. Schon langsames Ausatmen beruhigt das Nervensystem.
Viel Schlaf: Sieben bis acht Stunden sind ideal, damit sich die Zellen regenerieren können – und Sie sich erholen.
Schwitzen: Ein Saunabesuch bringt den Stoffwechsel in Schwung und regt die Durchblutung an. Der Körper entgiftet, da über die Haut Giftstoffe ausgeschwemmt werden.
Entspannung: Wechsel-Fußbäder entspannen und bringen das Immunsystem in Schwung. Eine Schale mit kaltem Wasser (höchstens 18 Grad), eine zweite mit Wasser um die 36 Grad. Füße fünf Minuten ins warme, dann zehn Sekunden ins kalte Wasser. Zwei- bis dreimal wiederholen, abtrocknen, warme Socken anziehen.
Frische Luft: Sonnenlicht regt die Produktion von Vitamin D an, das einen positiven Einfluss auf die Abwehrmechanismen unseres Körpers hat.
Massagen: Sie sind ein Geschenk an unseren Körper, da Verspannungen gelöst und die Durchblutung angeregt werden.
Darm: Bereits ein täglicher Spaziergang (ideal nach dem Essen) ist eine wichtige Maßnahme bei einer Neigung zu Verstopfungen.MW