Zum Bericht „Romed-Klinikverbund senkt Defizit deutlich auf 11,5 Euro“ (Regionalseiten):
Ein riesiges Dankeschön an die Unfallstation des „RoMed-Klinikums“ Rosenheim! Nach einem einwöchigen Aufenthalt auf der Unfallstation des Rosenheimer Krankenhauses ist es mir ein tiefes Bedürfnis, mich auf diesem Weg öffentlich zu bedanken. Was das gesamte Team dort tagtäglich leistet, lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Obwohl der Alltag auf einer Unfallstation von hoher Taktung, Notfällen und spürbarem Personalmangel geprägt ist, habe ich als Patient davon nichts zu spüren bekommen.
Vom Pflegepersonal über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Servicekräften: Alle begegneten mir rund um die Uhr mit einer Professionalität, Geduld und tiefen Menschlichkeit, die tief beeindruckend ist. Man fühlt sich dort nicht wie eine „Nummer“, sondern als Mensch wahrgenommen und bestens umsorgt. Lediglich die Zustände der Patientenzimmer und der sanitären Anlagen sind stark in die Jahre gekommen und sollten erneuert werden.
In Zeiten, in denen viel über die Missstände im Gesundheitssystem geschimpft wird, wird oft vergessen, wer den Laden unter größtem Einsatz am Laufen hält. Das Team der Rosenheimer Unfallstation leistet Außergewöhnliches. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die großartige Arbeit, die Empathie und den unermüdlichen Einsatz.
Kurt Pszolla
Raubling