Schadsoftware bei Asus-Notebooks möglich

von Redaktion

Notebooks von Asus können von Schadsoftware befallen worden sein. Verantwortlich sei eine Sicherheitslücke im herstellereigenen Aktualisierungsprogramm Live Update sowie die zeitweise Übernahme von Update-Servern durch Hacker, wie Asus mitteilt. Auch wenn nur eine sehr überschaubare Zahl von Nutzern angegriffen wurde, sollten Besitzer eines Asus-Notebooks ihren Rechner mit einem Diagnose-Tool prüfen, das der Hersteller zum Herunterladen bereitgestellt hat. Ergibt die Diagnose, dass der eigene Rechner betroffen ist, rät Asus Betroffenen, sofort eine Sicherheitskopie aller Daten anzufertigen. Danach sollte man Windows auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das entferne die Schadsoftware vom Rechner. Bei Windows 10 funktioniert das Zurücksetzen unter „Einstellungen/Update und Sicherheit/Wiederherstellung“.

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