Liftpass, Hüttenessen, Skischule, Leihausrüstung: Beim Skiurlaub fallen vor Ort oft noch eine Menge Kosten an, die sich zu den Ausgaben für Anreise und Unterkunft hinzuaddieren. Gut, wenn man dann möglichst viel für sein Geld bekommt. Im Vorteil sind besonders Urlauber, die in polnische Skigebiete fahren. Laut einer aktuellen Auswertung von OECD-Daten durch den Bankenverband liegt die Kaufkraft des Euro im östlichen Nachbarland mehr als 50 Prozent höher: In Polen bekommt man demnach für einen Euro Waren und Dienstleistungen, die hierzulande etwa 1,54 Euro kosten würden. Auch in Slowenien, Tschechien und der Slowakei gibt es mehr fürs Geld. In der Schweiz sind deutsche Urlauber schlechter dran sind: Hier entspricht ein Euro nur einem Gegenwert von 0,64 Cent an Waren und Dienstleistungen. Das schlägt sich auf die Reisekasse nieder.