Deutlich weniger Spielzeug gehandelt

von Redaktion

Die Spielzeugnachfrage sinkt. © Skolimowska/dpa

Das meiste Spielzeug wird erfahrungsgemäß vor Weihnachten gekauft. Daher sind die Hochzeit für Ein- und Ausfuhren in dieser Branche auch die Monate vor dem Fest. Am meisten wird immer noch aus China importiert. Schweinfurt (KNA) Die bayerische Wirtschaft hat im Jahr 2024 Spielwaren im Wert von knapp 1,8 Milliarden Euro importiert. Das sind 10,3 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Landesamt für Statistik am Montag in Schweinfurt mitteilte. Zugleich sei auch der Export um rund zehn Prozent zurückgegangen. Dieser wiederum habe insgesamt bei fast 591 Millionen Euro gelegen. Wichtigstes Importland war den Angaben zufolge China. Danach folgten Tschechien, Ungarn, Malta und Polen. Bei den Exporten habe Frankreich an der Spitze gelegen, gefolgt von Österreich, Tschechien, Polen, Spanien, den Niederlanden und Italien. Bei 35 Prozent der 2024 nach Bayern importierten Spielwaren handelte es sich um Bausätze und Baukastenspielzeug, fast 10 Prozent entfielen auf Gesellschaftsspiele sowie auf Videokonsolen.

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