„Sommerspuren“ von Connie Fried

von Redaktion

Bad Aibling – „Verstand achtet auf die Unterschiede, die Imagination auf die Ähnlichkeit der Dinge“ – diesem Satz von Percy Bysshe Shelley folgt die Künstlerin Connie Fried in der Gestaltung ihrer Bilder. Ihr Ziel ist, Kunst als sinnliches Ereignis lebbar und spürbar zu machen. Das erfordert Sorgfalt beim Entstehungsprozess. Viele ihrer Bilder versteht sie auch deshalb als Dyptichen, als doppelt gefaltete Bildtafeln: zwei scheinbar verschiedene Bilder, die sich in Form und Ausdruck ergänzen. In der Galerie Villa Maria wird am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr eine Ausstellung mit Werken von Connie Fried eröffnet. Die Einführung übernimmt Ute Böswetter. Geöffnet ist die Galerie, Rosenheimer Straße 43 samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr, und nach telefonischer Vereinbarung (Telefon 08061/92770).

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