von Redaktion

BUCH

Die Abiturfeier als Mega-Stress. Die Erlebnisse eines deutschen Autors liegen dieser Novelle zugrunde. Hat man das Bändchen gelesen, weiß man, warum sich der Mann hinter „Eric Nil“ versteckt. Denn in dieser Geschichte rund um Nora und ihre mehr oder weniger komplizierten Angehörigen geht es ans Eingemachte. Das liest sich meistens leicht und witzig, ist immer voller Ironie. Gelegentlich öffnen sich aber unerwartete, düstere Untiefen. Besonders wenn es um die Beziehung zwischen Vater und Sohn geht.  ulf

Hervorragend (((((

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