Sommerliche Tomatentarte

von Redaktion

Je bunter die Tomaten, desto schöner wird die Tarte.

Das klassische Pesto wird selbst hergestellt. © AS

Grundlage für die Tomatentarte ist der Teig.

Zutaten für eine runde
Tomatentarte mit Pesto

(Durchmesser 26 cm)

Für den Teig:
250 g Weizenmehl, Typ 550
1 Ei
5 Esslöffel Olivenöl,
extra vergine
3-5 Esslöffel sehr kaltes Wasser
eine Prise Salz
eine Prise Oregano

Für das Pesto:
1 Bund Basilikum
1 Knoblauchzehe
50 g Parmesan
30 g Pinienkerne
Olivenöl – so viel, bis das Pesto eine schöne cremige Konsistenz bekommt

Für den Belag:
Paniermehl
4-5 große bunte Tomaten
eine Handvoll bunte Cherry-Tomaten
Olivenöl

Für das Topping:
Pesto
essbare Blüten (Calendula, Kapuzinerkresse, Kornblumen, Borretsch)
Büffelmozzarella (optional)

außerdem:
Backpapier
Tarteform

Zubereitung:
1. Zuerst den Teig vorbereiten, indem man die trockenen Zutaten auf der Arbeitsfläche mischt und eine Mulde formt. Das Ei leicht verquirlen, Olivenöl untermischen, dann alles in die Mulde geben. Zu einem Teigverarbeiten und im Kühlschrank ruhen lassen.
2. In der Zwischenzeit Pesto vorbereiten: Alle Zutaten in den Standmixer geben, Öl nach und nach dazugeben, bis das Pesto eine cremige Konsistenz bekommt.
3. Den Teig auf Backpapier ausrollen und in eine runde Tarteform geben. Den Boden leicht mit Paniermehl bedecken. Der Paniermehl saugt das Tomatenwasser und wirkt bindend zwischen Tomaten und Teig. Mit einem Teelöffel das Pesto drauf verteilen. Ein paar Löffel Pesto aufbewahren.
4. Die verschiedene Tomatensorten zu unterschiedlichen Formen klein schneiden: Scheiben, Spalten, Hälften, dünne Streifen. Den Teig mit den Tomatenstücken komplett bedecken, Ränder darüber klappen.
5. Die Tarte bei 190 Grad, ohne Umluft, 50 Minuten im Backrohr backen.
6. Leicht abkühlen lassen. Vor dem Servieren Mozzarella darauf legen. Restliches Pesto auf die Tarte träufeln Mit einer bunten Mischung Essblüten dekorieren und anschließend sofort servieren.
Gut zu wissen:
Tomaten sind gesund: Sie liefern eine beträchtliche Menge an Vitamin C. Um Bluthochdruck vorzubeugen oder zu senken, ist es wichtig, ausreichend Kalium zu sich zu nehmen. Auch dieses ist in Tomaten reichlich vorhanden.
Vor dem Verzehr sollten Tomaten immer mit warmem Wasser gewaschen werden. Danach können sie roh gegessen oder verarbeitet werden: gebraten, gekocht, gedünstet, geschmort oder getrocknet. Sie eignen sich für Salate, Suppen und Saucen.
Auch bei der Lagerung ist einiges zu beachten. Ausreichend entwickelt reifen sie nach. Gelblich-grüne Früchte färben sich noch rot nach, der Gehalt an Zucker und Vitamin C nimmt jedoch kaum mehr zu. Tomaten sollten nicht mit Gurken, Auberginen, Paprika und Kiwi gelagert werden. Diese sind ethylenempfindlich. Bei einer Lagertemperatur von 8 bis 10 °C erhält sich das Aroma am besten. Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank.
SE

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