Stärkeres Schwitzen führt zu Wasserverlust und Dehydration. Durch den Verlust flüssiger Anteile wird das Blut gewissermaßen dickflüssiger. Dies ist ein Risikofaktor für Schlaganfälle. Mit dem Alter lassen auch die körpereigenen Regulationsmechanismen nach. Problematisch ist die auch verringerte Fähigkeit, Temperaturen richtig wahrzunehmen, was das Durstgefühl beeinträchtigen kann.„Schutzmaßnahmen sind ausreichendes Trinken, kühle Aufenthaltsorte auch nachts und das Vermeiden körperlicher Anstrengung in der Hitze“, empfiehlt Prof. Alexander Oberhuber von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin.