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Der Verkehr muss rollen – aber so geht das nicht

Ein Sattelzug fährt durch das enge Münchner Tor von Neubeuern. Nitzsche

Ein Sattelzug fährt durch das enge Münchner Tor von Neubeuern. Nitzsche

Zum Bericht „Autobahnstau-Abkürzung mit Folgen für Neubeuern“ (Titelseite):

Es ist nicht der erste Lkw oder auch Omnibus, der in den Marktplatz eingefahren ist. Wer einmal dabei war, eine Wendeaktion zu lösen, der weiß, was dies für Stress ist. Von mir in schriftlicher Form, aber auch von an derer Seite wurde das Landratsamt Rosenheim (es handelt sich hier um eine Kreisstraße) über diesen Zustand informiert. Bei jedem Ausweichverkehr wird dies wieder geschehen. Die derzeitigen und zukünftigen Baustellen auf der A8 werden dies belegen.

Vorschläge zur Abhilfe wurden gemacht, wie eine Blinkampel in Altenmarkt, die auf die zukünftige Gefahrenstelle hinweist, weil dies am auffälligsten ist. Ferner könnte man zu Beginn der Steigung am Gasteig eine Schilderbrücke anbringen, ähnlich der bei der Bahnunterführung der B15 in Rosenheim. In diesem Bereich wäre eine Lösung für den Lkw-Lenker noch möglich, wenn auch schwierig.

Die Vorschläge wurden auch in schriftlicher Form zurückgewiesen, mit dem Vermerk die Beschilderung sei ausreichend und zielführend. Wer als Fremder jemals in einer derartigen Situation gewesen ist (dies meist als als Pkw-Fahrer), orstunkundig ist, als ausländischer Fahrer auch mit der Ausführung auf den Hinweistafeln auf die Schnelle überfordert ist, kennt diesen Stressmoment.

Meine Meinung: Der Verkehr muss rollen, weil wir ihn brauchen, auf den richtigen Wegen, mit der bestmöglichen Beschilderung.

Thomas Schwitteck

Neubeuern

Freitag, 2. Oktober 2026
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