Wasserburg – Nach wie vor wird in sozialen Netzwerken und in einem per Whatsapp übermittelten Video die Behauptung verbreitet, der Reitmehringer Feuerwehrmann Peter Riedl (Foto: Ruf), der vor zweieinhalb Wochen bei einem Unfalleinsatz auf der Bundesstraße 15 zusammenbrach und später verstarb, sei den Folgen einer Corona-Impfung erlegen. Das ist falsch, betont auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen das Polizeipräsidium Oberbayern Süd. Der Leichnam sei im Institut für Rechtsmedizin München obduziert worden, um der Frage höchstgutachterlich nachzugehen. Als Ergebnis sei eindeutig ein Tod aufgrund schwerer Vorerkrankungen festgestellt worden, so die Pressestelle weiter. Es gebe eindeutig keinen Zusammenhang mit der wenige Tage vor dem Feuerwehreinsatz stattgefundenen Corona-Impfung des Verstorbenen, der am Klinikum Haar Stationsleiter war, so ein Präsidiumssprecher. duc