Zu Tisch, es gibt Fisch!

von Redaktion

Wer sich ausgewogen ernähren möchte, der kommt am Fisch nicht vorbei. Die wertvollen Fischöle und das leicht verdauliche Eiweiß sind gesund und gut für unseren Körper.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach Angaben des Fisch-Informationszentrums 1,16 Millionen Tonnen Fisch und Fischereierzeugnisse gegessen. Nach Pro-Kopf-Verbrauch gerechnet ergibt das im Durchschnitt 14,2 Kilogramm reines Fanggewicht pro Einwohner.

Die Forelle ist der belieb-

teste Süßwasserfisch

Ganz oben auf der Speisekarte der beliebtesten Speisefische stehen wie auch in den letzten Jahren der Lachs mit 19,2 Prozent, gefolgt vom Alaska-Seelachs und dem Hering. Auf Platz vier landet der Thunfisch mit 11,5 Prozent und erst auf dem fünften Platz – aber unter den Süßwasserfischen an erster Stelle – liegt die heimische Forelle mit 5,3 Prozent.

Dass ein guter Fisch seinen Preis hat und dieser auch gerechtfertigt ist, zeigt sich in den Ausgaben der Haushalte für Fischereierzeugnisse im Lebensmitteleinzelhandel. Diese lagen laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Jahr 2016 bei 3,8 Milliarden Euro.

Den größten Teil an der Versorgung des deutschen Marktes tragen die Importe. Aber auch deutsche Binnenfischer und Aquakulturen produzieren jährlich bis zu 290000 Tonnen Fisch für den heimischen Markt.

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