Beim Stand Up Paddling entspannt die regionalen Gewässer erkunden

von Redaktion

Beim Stand Up Paddling (SUP) steht der Sportler aufrecht auf einer Art Surfbrett und paddelt mit einem Stechpaddel.

Im 20. Jahrhundert wurde das Stehpaddeln eine komfortable Fortbewegungsart für Surflehrer auf Hawaii, um durch den Einsatz eines Paddels schneller vom Ufer zu den wellenbrechenden Riffen und zurückzugelangen. Durch die erhöhte Position auf dem Board hat der Surflehrer zusätzlich einen besseren Überblick über die Surfschüler.

Das Besondere war außerdem, dass diese später oft auf dem Brett auf einem Stuhl saßen und mit nicht wasserdichten Kameras Fotos machten.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts fand Stand Up Paddling zunehmende Verbreitung als Freizeitsport und entwickelte sich zu einer eigenständigen Wassersportart. Beim SUP-Surfen wird das Stehpaddeln mit Wellenreiten kombiniert. Das Paddel kann beim Wellenreiten dabei zusätzlich zum Steuern des Surfbretts und zur Unterstützung der Balance eingesetzt werden.

Die Geschwindigkeit kann durch die Schubkraft der Wellen erhöht werden. Dadurch ist es möglich, Wegstrecken insgesamt schneller und mit weniger Kraftaufwand zurückzulegen als mit reinem Paddeln. Das richtige Board zu finden, ist nicht ganz einfach, denn die aufblasbaren Boards unterscheiden sich mit Blick auf das Fahrverhalten von herkömmlichen Hardboards.

Zunächst sollten einige wichtige Grundlagen klargestellt sein. Körpergewicht, Geschlecht, mögliche Einsatzbereiche und nicht zuletzt auch das Budget des Stehpaddlers spielen in jedem Fall eine Rolle.

Im örtlichen Fachhandel werden künftige Stand Up Paddler kompetent beraten.

Artikel 4 von 8