Wer Tennis spielt, ist auf eine optimale Sehleistung angewiesen. Tennisspieler mit einer Fehlsichtigkeit müssen deshalb während des Spiels ihre Sehhilfen tragen. Gerade im Freizeitbereich sieht man noch viele Aktive, die keine Kontaktlinsen, sondern sogenannte Sportlerbrillen mit Kunststoffgläsern tragen.
Diese haben gegenüber Kontaktlinsen aber gleich mehrere Nachteile. So kann der Brillenrahmen das Blickfeld deutlich einengen, während man mit Kontaktlinsen ein uneingeschränktes Gesichtsfeld hat. Tennis ist zudem ein körperintensiver Sport – auch Sportbrillen mit ihren verstellbaren Gummibändern können dabei schnell verrutschen. Wer auf diese Nachteile verzichten will, kann beispielsweise zu komfortablen Einmalkontaktlinsen greifen. Sie sind im Übrigen auch bei vielen anderen Sportarten nützlich – ob beim Fahrradfahren, Mountainbiken, beim Joggen, Klettern oder im Fitnessraum.
Fast jeder hat die Möglichkeit, Kontaktlinsen zu tragen, unabhängig von der Art der Fehlsichtigkeit und des Alters. Kontaktlinsen gibt es für Kurz- und Weitsichtige, aber auch für Menschen mit einer Hornhautverkrümmung, einem sogenannten Astigmatismus. Kontaktlinsen werden vorwiegend noch als Wochen- und Monatslinsen angeboten, im Kommen sind allerdings vor allem Tageslinsen.
Einfache Handhabung
Die einfache Handhabung – morgens frische Linse aufsetzen, abends absetzen und entsorgen – Einmalkontaktlinsen erfüllen moderne Ansprüche von Verbrauchern. Um die Pflege der Linsen muss man sich nicht kümmern. Angeboten werden die Kontaktlinsen als Hydrogel- oder Silikonhydrogel-Linsen in modernsten Materialien.
Besseres Tragegefühl
Dank spezieller Technologien speichern Silikonhydrogel-Kontaktlinsen Feuchtigkeit, halten diese auf der Linsenoberfläche fest und sorgen so für ganztägigen Tragekomfort. Zudem bestehen die Linsen aus einem besonders atmungsaktiven Material und lassen daher wesentlich mehr Sauerstoff an die Augen als traditionelle Hydrogel-Kontaktlinsen, das Tragegefühl verbessert sich und ist außerdem gesünder. djd