Mitsubishi überarbeitet ASX

von Redaktion

Facelift für die drei Crossover-Modelle des japanischen Herstellers

Mit neu designter Front und in drei Ausstattungslinien rollt der gründlich überarbeitete Mitsubishi ASX zu den Händlern. So fährt künftig die Einstiegsvariante Basis beispielsweise mit Bi-LED-Scheinwerfern samt integriertem LED-Tagfahrlicht vor. Auch am Heck kommt eine neue Leuchtgrafik zum Einsatz, Rück- und Bremsleuchten arbeiten dabei ebenfalls mit LED-Technik. Geändert wurden die nun höher positionierte Motorhaube sowie Front- und Heckstoßfänger, die in die Flanke hineinlaufen. Im Innenraum ergänzen Licht- und Regensensor sowie eine Klimaautomatik die Serienausstattung. In der mittleren „Plus“-Ausstattung kommen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im neuen Design und LED-Nebelscheinwerfer hinzu. Das neue Infotainmentsystem bindet per Apple Carplay und Android Auto das Smartphone über den acht Zoll großen Touchscreen ins Fahrzeug ein.

Diverse Assistenzsysteme

Weitere Merkmale sind das Auffahrwarnsystem mit Fußgängererkennung und Notbremsassistent, ein Fernlichtassistent, elektrisch anklappbare Außenspiegel, ab der B-Säule getönte Scheiben, Rückfahrkamera, Multifunktionslenkrad und Schaltknauf in Leder, Smart-Key-Zugangssystem, ein Tempomat und eine Sitzheizung für die Vordersitze. Im Interieur kommen neu designte Stoffsitze mit heller Ziernaht zum Einsatz. Im ASX „Top“ sind unter anderem Ledersitze und eine Tom-Tom-Navigation sowie ein Panoramaglasdach mit elektrischer Sonnenblende und LED-Ambientebeleuchtung an Bord. Für die Sicherheit sorgen unter anderem ein Spurhalte-, ein Totwinkel- sowie ein Ausparkassistent. Eine Einparkhilfe hinten, Sportpedale und ein Soundsystem mit 710-Watt-Verstärker, acht Lautsprechern und 25-Zentimeter-Subwoofer komplettieren das Spitzenmodell. ampnet/jri

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