Gerät korrekt warten
Bei Rauchmeldern sollte man regelmäßig die Batterien wechseln.
Diese drei Fehler beim Rauchmelder vermeiden
Damit Rauchmelder zuverlässig arbeiten, braucht der Lebensretter an der Zimmerdecke ab und an Hilfe. Diese drei Fehler sollte man dabei allerdings vermeiden.
Fehler 1: Aggressive
Reinigung
Ja, der Staub muss runter, aber bitte vorsichtig. Am besten mit einem feuchten Tuch ohne Reinigungsmittel, rät das Forum Brandrauchprävention. Auf keinen Fall pusten. Dadurch könnte der Staub erst so richtig tief ins Gerät gedrückt werden und dort die Sensorik stören. Auch der Staubsauger ist tabu: Es könnten sich Teile der Elektrik im Inneren lösen. Beim Putzen darauf achten: Sind die Eintrittsöffnungen frei von Staub, Insektendreck und Schmutz?
Fehler 2: Rauchmelder
vergessen
Kein Piepton von der Decke, kein Problem? Weit gefehlt: Der Rauchmelder braucht Strom. Die meisten Modelle mit Wechselbatterien warnen zwar, wenn die Spannung nachlässt, darauf verlassen sollte man sich aber nicht. Also bitte nach Herstellerangaben regelmäßig die Funktion prüfen und die Batterien austauschen. Spätestens alle zehn Jahre ist ohnehin ein neuer Melder fällig, raten Experten. In Raucherhaushalten lohnt sich ein noch häufigerer Austausch.
Fehler 3: Rauchmelder
einsperren
Rauchmelder brauchen Platz. Mindestens 50 Zentimeter zu allen Seiten, manche Modelle noch mehr. Baut man das Gerät mit hohen Schränken zu oder packt es an einen ungünstigen Platz hinter Raumtrennern oder großen Deckenbalken, kommt der Rauch nicht an – und kann dann auch nicht zum Auslösen des Deckenpiepsers führen.