Neue Staatliche Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe in Traunstein
Füracker und Stolz sehen darin „wichtiges Zeichen für Inklusion“
Traunstein – Starker Impuls für die soziale Infrastruktur: Die Errichtung einer Staatlichen Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe am Beruflichen Schulzentrum Traunstein zum Schuljahr 2027/2028 setzt ein wichtiges Zeichen für gelebte Inklusion und eine Betreuung mit Herz, wie das Bayerische Finanzministerium und das Kultusministerium in einer Pressemitteilung unterstreichen.
Die neue Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe ist die erste Staatliche Fachschule dieser Art in Bayern. „Das ist ein Meilenstein – für die Region Traunstein und für ganz Bayern. Damit würdigen wir die wertvolle Arbeit der Heilerziehungspflegehelferinnen und Heilerziehungspflegehelfer, die tagtäglich mit großem Engagement und Herz Menschen mit Unterstützungsbedarf begleiten. Diese neue Schule eröffnet jungen Menschen eine attraktive Ausbildung und sichert die Zukunft eines unverzichtbaren Berufs. Das ist ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Kultusministerin Anna Stolz: „Hinter jeder erfolgreichen Betreuung steht eine starke Persönlichkeit. Genau diese Menschen wollen wir in Traunstein ausbilden. Mit der neuen Staatlichen Fachschule schaffen wir einen modernen Ort der Begegnung und der praxisnahen Ausbildung, die im Anschluss viele berufliche Perspektiven bietet. Wir investieren somit gezielt in die Herzensbildung und Zukunft der Region, denn professionelle Unterstützung und Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen ist und bleibt ein wichtiges Rückgrat unserer Gesellschaft.“