Inszenierter Anschlag?

von Redaktion

Lokführer soll Falle konstruiert haben

Bad Berleburg – Ein Lokführer, der einen Anschlag mit Gullydeckeln auf seinen eigenen Zug vorgetäuscht haben soll, weist die Vorwürfe nach Worten seines Verteidigers zurück. Am ersten Prozesstag vor dem Amtsgericht in Bad Berleburg nahe Siegen sagte Verteidiger Dennis Tungel am Rande der Verhandlung am Freitag vor Journalisten: „Mein Mandant streitet alles ab.“ Dem 50-Jährigen wird vorgeworfen, im April 2019 mit seinem unbesetzten Regionalzug absichtlich in eine selbst konstruierte Falle gefahren zu sein.

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