MENSCHEN

von Redaktion

Der britische Prinz Andrew will sich im Rechtsstreit um Missbrauchsvorwürfe einem Geschworenenprozess stellen. Das geht aus einem Dokument hervor, das seine Anwälte am Mittwoch vor Gericht in New York einreichten. Dabei handelt es sich um eine formelle Antwort Andrews auf die Klage der US-Amerikanerin Virginia Giuffre, die US-Rechtsexperte Neama Rahmani zufolge so zu erwarten war. Eine außergerichtliche Einigung werde damit nicht ausgeschlossen. Giuffre wirft dem Sohn von Queen Elizabeth II. vor, sie vor rund 20 Jahren als Minderjährige mehrfach missbraucht zu haben. Sie soll dabei von dem mittlerweile gestorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein an Andrew vermittelt worden sein. Andrew hat die Vorwürfe energisch zurückgewiesen. Er führt elf Gründe an, warum die Klage abgewiesen werden sollte.

Fürstin Charlène von Monaco, die sich seit ihrer Rückkehr aus Südafrika bereits seit über zwei Monaten in medizinischer Behandlung befindet, ist noch nicht genesen. Zwar verlaufe die Behandlung „zufriedenstellend und sehr ermutigend“, ihre Genesung und ihre Zahnbehandlung werde aber noch mehrere Wochen dauern, teilte der Fürstenpalast mit. Deshalb könne die Fürstin leider nicht an den Feierlichkeiten zum Fest der Heiligen Dévote, der Schutzpatronin von Monaco, am 26. und 27. Januar teilnehmen. Der Palast bat weiter um Wahrung der Privatsphäre.

Der Sohn des früheren NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU), Johannes „Joe“ Laschet, sieht die verlorene Kanzlerkandidatur seines Vaters als Befreiung. „Das Ergebnis war auch ein Stück weit Erleichterung“, sagte der Mode-Influencer der „Bild“-Zeitung. Während des turbulenten Bundestagswahlkampfes habe er seinen Vater unterstützt: „Ich habe meinen Vater in schweren Momenten mit mutmachenden SMS aufgeheitert“, erzählte der 32-Jährige. Zu Weihnachten habe er von seinem Vater eine Bohrmaschine bekommen, sagte Joe Laschet. Umgekehrt habe es Turnschuhe gegeben.

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