Die Digitalisierung revolutioniert die Arbeitsprozesse, aber in Deutschland sind nach einer WEF-Studie nur 46 Prozent der Mitarbeiter für die neuen Jobs gewappnet. „Die Zeit drängt“, heißt es in der Studie „Die Zukunft der Arbeitsplätze 2018“ des Weltwirtschaftsforums (WEF). Deutschland steht aber nicht allein da. Mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer weltweit müssten weitergebildet werden. Schon 2025 dürften Maschinen mehr Arbeitsstunden erledigen als Menschen. Heute betrage der Anteil erst 29 Prozent. Eine Hiobsbotschaft für die Arbeitsmärkte sei das aber nicht: „Die Roboter-Revolution schafft netto 58 Millionen neue Arbeitsplätze in den kommenden fünf Jahren“, schätzt das WEF.