Die Autoflaute sowie der Zollstreit zwischen den USA und China haben beim Chemiekonzern BASF auch im Auftaktquartal deutliche Spuren in der Bilanz hinterlassen. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres fiel das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf 1,73 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern mitteilte. 2019 will BASF wie geplant aber wieder mehr verdienen.
In der Eurozone ist die Inflation im April stärker als erwartet gestiegen. Im Jahresvergleich kletterten die Verbraucherpreise um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Dies ist der höchste Zuwachs seit November 2018. Im Vormonat hatte der Zuwachs in den Ländern mit der Eurowährung noch bei 1,4 Prozent gelegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt knapp zwei Prozent an. Diesem Ziel hat sich die Inflation etwas angenähert.