Er ist ein Wegweiser zu den „Guten“: Der „Slow Food Genussführer“ mit seiner anderen Art der Restaurantkritik ist mit seiner vierten Ausgabe an der Spitze der deutschen Restaurantführer angekommen. Einmal mehr überrascht er mit zahlreichen Neuerungen und bleibt seinem Grundkonzept doch treu: „Gut, sauber, fair“ lauten auch weiterhin die Kriterien, mit denen die Tester Restaurants ausfindig machen, die mit frischen und saisonalen Lebensmitteln kochen, gutes Handwerk praktizieren und sich dazu den kulinarischen Produkten ihrer Region verbunden fühlen – und das auch noch zu fairen Preisen. Der Genussführer ist der Kompass zu den „Guten“. Es macht Spaß, ihn zu lesen – „uns interessiert im Zweifelsfall mehr, wie das verarbeitete Rindvieh gehalten wurde, als die Haselnussnote beim Zwischengang“. Jedes vorgestellte Lokal wird ausführlich beschrieben, zu manchen gibt es Wander-, Radl- oder Ausflugstipps. Ein ABC der regionalen Spezialitäten rundet den Genussführer ab, der heuer insgesamt 548 Lokalempfehlungen ausspricht. Darunter befinden sich 125 Neuempfehlungen. So geht man in Deutschland von Flensburg bis hinter Freiburg mit gutem Gewissen und Genuss essen. se Slow Food Genussführer 2019/2020, erschienen im Oekom Verlag, 752 Seiten, 28 Euro.
Schlemmend schön werden. Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Ist es aber nicht. Christina Wiedemann hat 50 Rezepte für ein strahlendes Aussehen: Egal ob Reissalat mit Garnelen und Melone, Kürbissuppe mit Grünkohl und Kichererbsen oder Sommerrollen mit Mango und Avocado. Ein leckeres Essen mit wertvollen Nährstoffen fördert nicht nur die Gesundheit, sondern trägt auch zur guten Laune bei. Mit frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten werden die Grundsteine für Vitalität und Schönheit gelegt. Haut, Haare und Nägel werden dadurch optimal mit Nährstoffen versorgt. Eine leichte Küche, die nicht aufwendig ist, nachzukochen und schmeckt. Ein Traum. se Schlank und Schön: Beautyfood mit 50 Wohlfühlrezepten. Erschienen im EMF-Verlag. 15 Euro.