Mehr als ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland bewerten ihre Schlafqualität im Rahmen einer forsa-Umfrage als eher mittelmäßig. Auch Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich und Bandscheibenprobleme können zu schlechtem Schlaf führen.
Eine gute Lösung kann in vielen Fällen sein, die Schlafumgebung zu verändern. Ein Bettsystem, das eine hohe Ergonomie gewährleistet, hochelastische Matratzen aus natürlichen Materialien und metallfreie Betten, aus massiven Hölzern gefertigt, können eine gute Basis für gesunden Schlaf sein.
Entspannte Wirbelsäule
Wer seinen Körper richtig bettet, bietet diesem die Möglichkeit zur Erholung und Stärkung. Wichtig dafür ist eine ergonomische Schlafposition. Die Wirbelsäule sollte entspannt gerade liegen können, eine sogenannte Schulterkomfortzone sorgt für eine Entlastung im Schulterbereich, die bei Verspannungen wohltut. Eine solche ergonomische Schlafposition kann man zum Beispiel auf Bettsystemen wie dem Relax 2000 erreichen, das statt eines herkömmlichen Lattenrostes ein flexibleres Tellersystem aus Massivholztellern mit dreidimensional beweglichen Federkörpern bietet.
Ebenso wichtig ist ein Umfeld ohne Störfaktoren. Natürliche Materialien wie Holz können im Schlafzimmer die Entspannung fördern, Metalle, Chemikalien und andere synthetische Stoffe dagegen wirken sich oft negativ aus. Deshalb sind metallfreie Betten aus Naturholz, das nur mit naturnahen Ölen und Wachsen veredelt wird, gefragt.
Kombiniert werden kann ein solcher Bettrahmen beispielsweise mit Naturlatexmatratzen. Diese zeichnen sich durch ihre Anpassungsfähigkeit an jede Körperform, ihre Formstabilität und ihre guten Klimaeigenschaften aus.djd